Beurlaubtenkonzept
Ziel des Konzeptes ist der möglichst reibungslose Aus- und Wiedereinstieg von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich für Familienarbeit entscheiden.
Durch gute Kommunikation und Information während der Beurlaubung soll gegenseitiges Verständnis sowie ein offener und fairer Umgang miteinander gepflegt werden. Insbesondere soll die frühzeitige Planungsmöglichkeit aber auch Planungssicherheit für Verwaltung, MitarbeiterIn und Vertretungskräfte gesichert werden. Der Wiedereinstieg der Beurlaubten hat grundsätzlich Vorrang vor der Weiterbeschäftigung von befristet eingestellten Beschäftigten.
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Aufgaben der Beteiligten im zeitlichen Ablauf |
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| Personalamt | Fachbereichs-, Abtlg.- , AmtsleiterIn bzw. unmittelb. Vorgesetzte/r | Anmerkungen |
| 1. Anzeige der Schwangerschaft | ||
| Gesprächsangebote
Weitergabe der aktuellen Broschüren der Dienststelle und des Bundes zu Teilzeitarbeit und Elternzeit/ Erziehungsgeld etc. an alle Schwangeren (nach Gespräch bzw. Vorlage d. Bescheinigung). |
Gesprächsangebote
Ausstiegs- bzw. Entwicklungsgespräch für fachspezifische Arbeitskräfte und bei nur kurzen Beurlaubungen (z. B. ½ Jahr) bzw. Freistellung während der Schutzfrist und feststeht, dass Betroffene danach wieder auf der bisherigen Stelle eingesetzt wird (ggf. unter Beteiligung von 2102). |
Inhalte:
Fragen der Betroffenen |
| 2. Beantragung der Elternzeit durch männliche Kollegen | ||
| Gesprächsangebote
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Gesprächsangebote
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| 3. Während der Elternzeit / Beurlaubung | ||
| Kontakte
Aushilfsangebote z.B. bei Engpässen Jährliche Abfrage von Beschäftigungs-/Wiedereinsatzwünschen Abfrage von Fortbildungswünschen Zusendung von Informationen über Fortbildungsangebote Angebot einer Hospitation bei Interesse an einer konkreten Stelle Organisation des Beurlaubtentreffens im Zusammenwirken mit Frauenbeauftragter und Personalrat |
Kontakte
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Versenden des Rathausreports an die Beurlaubten (5 – 6 mal/Jahr) durch die Frauenbeauftragte Einladung der Beurlaubten zu allen städtischen Mitarbeiterveranstaltungen (Betriebsfest, Personalversammlung) durch den jeweiligen Veranstalter
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| Fortbildung
Etat von 1.000 € / Jahr für spezielle Fortbildungs-veranstaltungen für Beurlaubte |
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| 4. Sechs bis zwölf Monate vor Ende der Elternzeit / Beurlaubung | ||
| Gesprächsangebote
Fachbereiche, in denen befristet Beschäftigte auf Stellen eingesetzt sind, die für Beurlaubte zum Wiedereinstieg in Frage kommen, werden frühzeitig in die Planung eines möglichen Personaleinsatzes einbezogen. |
Gesprächsangebote
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Inhalte: Informationen zum Wiedereinstieg: z.B. Arbeitszeiten nach Beurlaubung Fobi-Bedarf |
| 5. Zeitpunkt, zu dem konkreter Einsatz feststeht | ||
| Gesprächsangebote
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Gesprächsangebote
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Inhalte: Konkrete Rahmenbedingungen des Wiedereinstiegs |