Machen Sie mit – gemeinsam gestalten wir gelebte Partnerschaft!
Städtepartnerschaften leben von den Menschen, die sich begegnen, austauschen und gemeinsam Ideen verwirklichen. Ob als Verein, Schule, Einrichtung oder Privatperson: Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen – beispielsweise bei Begegnungen, gemeinsamen Projekten, Veranstaltungen oder Reisen in unsere Partnerstädte.
Interesse geweckt oder eine eigene Idee? Dann gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Wir freuen uns über alle, die Nordhorns Städtepartnerschaften aktiv mitgestalten möchten!
Städtepartnerschaften verbinden
Nordhorn pflegt freundschaftliche Beziehungen zu sechs Partnerstädten in Deutschland und Europa: Coevorden in den Niederlanden, Montivilliers in Frankreich, Reichenbach im Vogtland, Malbork in Polen, Rieti in Italien und Chuhuiv in der Ukraine.
Die Städtepartnerschaften stehen für Begegnung, gegenseitiges Verständnis, internationale Freundschaft und gelebte Solidarität. Durch persönliche Kontakte, gemeinsame Veranstaltungen und Projekte entstehen Verbindungen, die Grenzen überwinden und Menschen zusammenbringen.
Auf den folgenden Seiten gibt es weitere Informationen zu unseren Partnerstädten, aktuellen Begegnungen und Veranstaltungen, Fördermöglichkeiten sowie den zuständigen Ansprechpersonen.
Geschichte der Städtepartnerschaften
Die Stadt Nordhorn pflegt sechs Städtepartnerschaften. Jede dieser Verbindungen hat ihre eigene Geschichte und besondere Bedeutung.
Die ersten Partnerschaftsverträge schloss Nordhorn im Jahr 1963 mit Montivilliers in Frankreich und Coevorden in den Niederlanden. Es folgten Partnerschaften mit Reichenbach im Vogtland im Jahr 1989 und mit Malbork in Polen im Jahr 1995. Im April 2010 wurde der Partnerschaftsvertrag mit der italienischen Stadt Rieti unterzeichnet. Die jüngste Städtepartnerschaft besteht seit Juni 2025 mit Chuhuiv in der Ukraine.
Die ersten Partnerschaften entstanden insbesondere aus dem Wunsch nach Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg und nach einer besseren Verständigung zwischen den Völkern.
Eine besondere politische Bedeutung hat die innerdeutsche Städtepartnerschaft mit Reichenbach im Vogtland. Bereits vor der deutschen Wiedervereinigung wurde ein Partnerschaftsvertrag mit der damals in der DDR gelegenen sächsischen Stadt geschlossen. Nach der Wiedervereinigung wurde dieser Vertrag aufgehoben und durch eine neue Vereinbarung ersetzt.
Mit der Partnerschaft zur italienischen Stadt Rieti rückten zunehmend der europäische Gedanke, der internationale Austausch und das Zusammenwachsen Europas in den Mittelpunkt.
Dies gilt in besonderer Weise auch für die Partnerschaft mit Chuhuiv in der Ukraine. Dabei handelt es sich um eine trilaterale Städtepartnerschaft: Nordhorn und die niederländische Stadt Coevorden sind gemeinsam Partnerstädte von Chuhuiv. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Hilfe und die Unterstützung einer Stadt, die schwer unter dem russischen Angriffskrieg leidet.
Gemeinsam mit dem Nordhorner Partnerschaftskomitee organisiert die Stadt Nordhorn regelmäßig Begegnungen, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten im Rahmen der Städtepartnerschaften.
Zuschüsse für Begegnungen
Schulen, Vereine und andere Gruppen können für Begegnungen mit Nordhorns Partnerstädten einen finanziellen Zuschuss beantragen.
Der Antrag ist formlos beim Ratsbüro der Stadt Nordhorn einzureichen. Er sollte folgende Angaben enthalten:
- Ort und Dauer der Begegnung
- voraussichtliche Zahl der Teilnehmenden
- geplantes Veranstaltungsprogramm
Der Antrag muss spätestens vier Wochen vor Beginn der Maßnahme bei der Stadt Nordhorn vorliegen.
Unsere Partnerstädte im Überblick


Name der Partnerstadt: Coevorden (Niederlande)
Bürgermeister: Renze Bergsma
Partnerstadt seit: 1963
Lage: Süd-Östliche Grenze der Provinz Drenthe
Einwohner: 36.000
Entfernung von Nordhorn: 38 km
Währung: Euro
Offizielle Sprache: Niederländisch
Hochschulen/ Universitäten: Keine
Wichtigste Wirtschaftszweige: Tourismus, Industrie und Handel
Erwähnenswertes: Die Gemeinde Coevorden entstand in ihrer heutigen Form am 01. Januar 1998 im Zuge der Gemeindereform in Drenthe. Die Gemeinde besteht heute aus der historischen Stadt Coevorden und mehreren Dörfern, u. a. Dalen, Sleen, Oosterhesselen, Zweeloo und Aalden.
An der deutsch-niederländischen Grenze wurde zwischen Coevorden und Emlichheim das grenzüberschreitende Gewerbegebiet "Europark" entwickelt. Das moderne 350 Hektar große Industriegelände umfasst u. a. einen Binnenhafen und einen öffentlichen Bahnterminal. Der Europark ist über Gleis, Straße und Wasser zu erreichen.
Seit 1490 findet Mitte November der traditionelle Gänsemarkt statt, auf dem früher Gänse für das Weihnachtsfest gehandelt und geschlachtet wurden. Heute handelt es sich um ein beliebtes Volksfest, das mit einem Gänsetreiben durch die Coevordener Fußgängerzone und der Wahl der "Miss Gänsehüterin" auf dem Marktplatz beginnt.
Besonderheiten: Auf 10.000 Quadratmetern ist in Coevorden ein neuer Themenpark entstanden. Im Plopsa-Indoor-Freizeitpark stehen den Besuchern mehr als 20 Attraktionen zur Verfügung.
Partnerstädte: Nordhorn (Deutschland), Brest (Weißrussland) und Kutno (Polen)
www.coevorden.nl
Ansprechpartner/in für die Städtepartnerschaft:
Herr Christian Hagedorn und Frau Sanne Woertink, E-Mail: info@coevorden.nl

Bürgermeister: Jérôme Dubost
Partnerstadt seit: 1963
Lage: Normandie (15 km von Le Havre entfernt)
Einwohner: 16.451
Entfernung von Nordhorn: 700 km
Währung: Euro
Offizielle Sprache: Französisch
Hochschulen/Universitäten: In Montivilliers selber gibt es keine Hochschulen/Universitäten, wohl aber in der Nachbarstadt Le Havre.
Wichtigste Wirtschaftszweige: Handel, Büro, Medizin, Dienstleistungen, Handwerk
Montivilliers möchte sich innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft des Großraumes Le Havre entwickeln und dabei seine eigene Identität bewahren. Um dies zu erreichen, ist das Amt für wirtschaftliche und städtische Entwicklung geschaffen worden, das sich vorrangig für die Schaffung von Arbeitsplätzen einsetzt
(u. a. durch Einrichtung und Vermarktung der vier Gewerbegebiete, Innovationszentrum/Gründerpark, Business Service Center, Bereitstellung von Werkstätten).
Erwähnenswertes: Montivilliers verdankt sein Ansehen und seinen Wohlstand der großartigen Frauen-Abtei "Abbaye de Montivilliers" aus dem 7. Jahrhundert, die unter zahlreichen Männer-Klöstern in der Normandie gegründet wurde. Das damalige "Monasterii Villare" (Klosterdorf) hat der Stadt ihren heutigen Namen verliehen.
Besonderheiten: Durch Montivilliers verläuft der Fluss "Lézarde". Mit Blick auf die Natur wurden Wanderwege sowie Radwanderwege angelegt, die dazu anspornen, auf geschichtliche Entdeckungstour zu gehen.
Partnerstädte: Nordhorn (Deutschland)
www.ville-montivilliers.fr
Ansprechpartnerin für die Städtepartnerschaft:
Sophie Villain, Vorsitzende des Montivillioner Partnerschaftsvereins,
E-Mail: montivilliersnordhorn.jumelage@gmail.com

Bürgermeister: Henry Ruß
Partnerstadt seit: 1989
Lage: Sachsen (Vogtland)
Einwohner: 21.500
Entfernung von Nordhorn: ca. 600 km
Währung: Euro
Offizielle Sprache: Deutsch
Hochschulen/Universitäten: Westsächsische Hochschule Zwickau, Hochschulstandort Reichenbach
In Reichenbach befindet sich die mit 150 Jahren älteste höhere Textil-Ausbildungsstätte Deutschlands, die "Textilfachschule". Als heutiger Hochschulteil der Westsächsischen Hochschule Zwickau (FH), widmet sie sich erfolgreich der zukunftsorientierten Ausbildung von Nachwuchskräften in den Bereichen Textil- und Ledertechnik. Darüber hinaus startete 1996 die Ausbildung im Studiengang Architektur.
www.fh-zwickau.de
Wichtigste Wirtschaftszweige: Automobilzulieferung, Kältetechnik, Technische Textilien
Erwähnenswertes:
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach
Die Vogtland Philharmonie Greiz/ Reichenbach ist 1992 in einer bis dahin einmaligen länderübergreifenden Fusion der Freistaaten Sachsen und Thüringen, des Landkreises Greiz, des Vogtlandkreises sowie der Städte Greiz und Reichenbach gegründet worden. Das Orchester setzt mit seinem vielseitigen Angebot auf höchstem Niveau die jahrhundertealte Orchestertradition der Musikregion Vogtland fort.
www.vogtland-philharmonie.de
Neuberin-Museum
Reichenbach ist die Geburtsstadt der bedeutenden deutschen Bühnenreformerin Friederike Neuber (1697 - 1760). Im Geburtshaus der Neuberin befindet sich eine ständige literaturbiografisch-theatergeschichtliche Ausstellung zu ihrem Leben und Werk. Bild- und Schriftdokumente, Bühnen und Theatertechnik sowie mehrere Theatermodelle vermitteln einen Einblick in die Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts.
Besonderheiten Wasserturm (Wahrzeichen der Stadt Reichenbach)
Partnerstädte: Nordhorn (Deutschland), Jedrzejow (Polen), Rocov (Tschechien)
www.reichenbach-vogtland.de
Ansprechpartner/-in für die Städtepartnerschaft:
Stadtverwaltung Reichenbach, Frau Franziska Pöhland E-Mail: poehland.franziska@reichenbach-vogtland.de

Bürgermeister: Marek Charzewski
Partnerstadt seit: 1995
Lage: An der Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, Pommern
Einwohner: 38.477
Entfernung von Nordhorn: 1000 km
Währung: Polnische Zloty (PLN)
Offizielle Sprache: Polnisch
Hochschulen/Universitäten: Höhere Wirtschaftsschule in Bydgoszcz " Wyższa Szkoła Gospodarki w Bydgoszczy" (Außenstelle Malbork)
Wichtigste Wirtschaftszweige: Tourismus, Industrie
Erwähnenswertes: Jedes Jahr findet in Malbork eine imposante Außeninszenierung von der Belagerung der Marienburg im Jahre 1410 statt. Tausende von Besuchern und Touristen nehmen an dem jährlichen Spektakel teil.
In der Sommersaison gibt es zudem die einzigartige Licht- und Lasershow "Magic Malbork" zu sehen. Malbork wird dann zu einer magischen Bühne für Theatervorstellungen, Kunstausstellungen, akrobatischen Tänzen und Konzerten.
Seit letztem Jahr steht in Malbork die gewaltige Marienburg als Kleinmodell. Das Model besteht aus mehr als einer Million kleiner, speziell gebrannter Ziegelsteine.
Besonderheiten: Das Aushängeschild von Malbork ist die Marienburg, ein Meisterwerk der mittelalterlichen Verteidigungs- und Residenzarchitektur. Sie war Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens von 1309 bis 1457, der dann nach Königsberg verlegt wurde. Die Burg des Deutschen Ritterordens gilt als die weltgrößte gotische Burganlage, die von Menschenhand errichtet wurde. Im Jahre 1997 wurde sie in die Prestige-Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
www.zamek.malbork.pl
In der Altstadt Malborks ist die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers aus dem 13. Jahrhundert zu finden. An der Südseite der Stadt existiert noch das Marientor, einem gotischen Stadttor aus dem 14. Jahrhundert. In dem Gebäude des alten Rathauses aus dem Jahre 1380 ist heute das Jugendkulturhaus "'Ratusz" untergebracht. www.ratusz.malbork.pl
Das moderne Tourismuszentrum "Malbork Welcome Center" befindet sich in einer mehrstöckigen Villa aus dem Jahre 1870.
www.visitmalbork.pl
Im Zentrum der Stadt liegt an der Kościuszki-Straße der neue Stadtplatz mit einem Brunnen, dessen Form - anknüpfend an die Geschichte des Mittelalters - einem Ritterschild und Schwertern entspricht. Von Juni bis September fährt die Touristenbahn durch die Malborker Innenstadt.
Der Jumpy-Park, ein 1.200 m langer Seilgarten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, lockt jeden Tag viele Besucher an. www.jumpypark.pl In den Sommermonaten können sich Sportfans an einer 100 qm großen Kletterwand austoben. Der Minigolfplatz mit seinen 18 Bahnen ist von Mai bis Oktober www.any-golf.pl und die Eisbahn von November bis März geöffnet.
Partnerstädte: Nordhorn (Deutschland), Trakai (Litauen), Solvesborg (Schweden), Margny les Compiegne (Frankreich), Monheim am Rhein (Deutschland)
http://www.malbork.pl/
Ansprechpartner/-in für die Städtepartnerschaft
Stadtverwaltung Malbork, Katarzyna Fabiańska (deutsche Sprachkenntnisse),
E-Mail: k.fabianska@um.malbork.pl

Bürgermeister: Daniele Sinibaldi
Nordhorns Partnerstadt seit: 2010
Lage: Region Latium (80 km nordöstlich von Rom)
Einwohner: 47.876
Entfernung von Nordhorn: 1.600 km
Währung: Euro
Offizielle Sprache: Italienisch
Hochschulen/Universitäten: Universität, Außenstelle von Rom: "Sabina Universitas", Fakultät für Medizin, Agrar- und Ingenieurwesen
Wichtigste Wirtschaftszweige: Tourismus, Landwirtschaft
Erwähnenswertes: Beim jährlichen Leichtathletik-Meeting in Rieti stellte der Jamaikaner Asafa Powel am 09. September 2007 einen neuen Weltrekord im 100-Meter-Lauf in einer Zeit von 9,74 Sekunden auf.
Der Kenianer David Rudisha verbesserte am 29. August 2010 in Rieti mit 1:41,01 Minuten über die 800-Meter-Distanz seinen erst eine Woche zuvor in Berlin aufgestellten Weltrekord um acht Hundertstelsekunden.
Besonderheiten: Die Stadt Rieti liegt an den Hängen des Berges "Terminillo" (2.217 m; Wander - und Wintersportgebiet) im Tal des Flusses Velino. Sie ist römischen Ursprungs und wird oft als Mittelpunkt Italiens bezeichnet. Auch heute noch kann man altrömische Überreste an verschiedenen Stellen in der Stadt finden. Lohnenswert ist ein Besuch der unterirdischen Gänge und Straßen aus der römischen Zeit. Am Ausläufer des Berges "Belvedere" befinden sich die Thermen von Cottorella. Das Wasser ist natriumarm und soll heilende Kräfte besitzen.
Rieti verfügt über ein sehr schönes Stadttheater, dem "Teatro Flavio Vespasiano". Dieses Theater wurde 1893 erbaut und nach dem römischen Kaiser Tito Flavio Vespasiano benannt. Es gilt als besonderes akustisches Schmuckstück und wird als eines der schönsten Theater Italiens auf dem Gebiet der Theaterarchitektur angesehen.
Die Franziskanerklöster Greccio, Fonte Colombo, La Foresta und Poggio Bustone locken viele Touristen und Pilger nach Rieti. In Greccio war im Jahre 1223 die erste lebende Krippe der Welt zu sehen. Der heilige Franziskus spielte dort erstmals die Geburt Christi mit lebenden Figuren nach.
In der Provinz Rieti liegen mehrere Naturschutzgebiete, Naturparks und -reservate. In der Ebene von Rieti ist das Naturreservat "Riserva Naturale dei Laghi Lungo e Ripasottile" zu finden.
Partnerstädte: Nordhorn (Deutschland), Ito (Japan), Saint-Pierre-les-Elbeuf (Frankreich)
www.comune.rieti.it
Ansprechpartner/-in für die Städtepartnerschaft
Elisabetta Occhiodoro, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees
E-Mail: comitatogemellaggi@comune.rieti.it

Alternative Bezeichnungen: Чугуїв, Tschuhujiw
Nordhorns Partnerstadt seit: 2025
Bürgermeisterin: Galyna Minayeva
Lage: Ostukraine, Region Charkiv, wenige Kilometer von Charkiv, am Fluss Siwerskyj Donez.
Einwohner: ca. 37.000
Entfernung von Nordhorn: 2.070 km
Währung: Hrywnja
Offizielle Sprache: Ukrainisch
Wichtigste Wirtschaftszweige: Maschinenbau, Lebensmittelproduktion
Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs ist die Wirtschaft weitgehend lahmgelegt.
Erwähnenswertes:
Garnisonsstadt
Gegründet 1638 von Kosaken, diente Chuhuiv fast 400 Jahre lang als militärischer Stützpunkt. Die Stadt zeichnet sich bis heute durch ihre einzigartige, historische Planung in Form einer Garnisonsstadt mit originalen Kasernenbauten rund um den zentralen Platz aus.
Ilya Repin
Chuhuiv ist bekannt als Geburtsort des russisch‑ukrainischen Malers Ilya Repin (1844–1930). Das Elternhaus fungiert heute als Repin‑Museum. In Chuhuiv findet das internationale „Repin Plein Air“ statt, eine Freiluft‑Künstlerwoche mit über 160 Kreativen aus vielen Ländern.
Homilshanski lisy Nationalpark
Entlang des Flusses Siwerskyj Donez liegt ein ökologisch bedeutendes Schutzgebiet.
Besonderheiten:
Trilaterale Städtepartnerschaft gemeinsam mit Coevorden (Niederlande). Die Idee zum Aufbau der Partnerschaft entstand zwischen den Bürgermeistern Thomas Berling und Renze Bergsma im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Nordhorn und Coevorden.
Seit dem Beginn der russischen Großoffensive im Februar 2022 war Chuhuiv Ziel häufiger Luftangriffe und Artilleriebeschuss. Besonders betroffen waren Wohnviertel, Schulen, ein Krankenhaus sowie die Infrastruktur der Stadt. Chuhuiv strebt an, sich nach dem Wiederaufbau zu einem sicheren, attraktiven kommunalen Zentrum mit modernem Wohn- und Bildungsangebot zu entwickeln. Energieeffizienz, der Ausbau des Sozialbereichs und des Tourismus sollen ebenso gefördert werden wie der kulturelle Austausch und die wirtschaftliche Kooperation.
Städtepartnerschaften aktiv mitgestalten
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